Dialogforum für zukunftsfähige Lösungen
Jede Finanzentscheidung hat Auswirkungen. Das gilt für Konsumentscheidungen genauso wie für Veranlagungsentscheidungen. Und es gilt auch für Entscheidungen von Unternehmen und vom Staat. Zwar geht es um Geld, aber dahinter stehen immer auch Fragen zu Umwelt-, Soziales- und Governance (ESG).
Das Institut für nachhaltiges Finanzwesen (kurz Inafina) ist ein Dialogforum zu diesen Fragen. Bei uns geht es um zukunftsfähige Lösungen, bemerkenswerte Initiativen und um engagierte Persönlichkeiten, die sich dafür einsetzen. Daher hat unsere Gründerin / Initiatorin Heidrun Kopp diese Plattform für nachhaltige Diskussionen ins Leben gerufen.
Initiatorin / Gründerin & ESG Expertin
Die Expertin für ESG & Sustainable Finance, studierte in Wien, London und den USA (u.a. Executive Training zum Thema „Corporate Social Responsibility“ an der Harvard Business School).
Gründerin des Instituts für nachhaltiges Finanzwesen (Inafina) Expertin für ESG & Sustainable Finance, insbesondere im Finanzwesen. Gefragte Vortragende und erfolgreiche Gastgeberin ihres Podcast-Formats „Green Money Talks by Heidrun Kopp“.
In der Springer-Verlag Publikation „CSR und Finanzratings. Nachhaltige Finanzwirtschaft: Rating statt Raten!“ hat sich Heidrun Kopp bereits 2016 mit der Relevanz von ESG-Ratings für die Finanzwirtschaft und darüber hinaus beschäftigt. Die Autor:innen des Herausgeberwerkes diskutieren die Bedeutung von ESG-Ratings und insbesondere die Einschätzung über deren (zukünftige) Relevanz. Eine interessante Lektüre, die den damaligen Stand der Diskussion hinsichtlich ESG-Ratings umfangreich diskutiert, und einen Vergleich zu den aktuellen Entwicklungen zulässt.
Der Green Money Talks Podcast bietet Orientierung für alle jene, die durch ihre Finanzentscheidungen, sei es durch Konsum oder Veranlagung die Zukunft nachhaltig mitgestalten wollen. Heidrun Kopp spricht in den Green Money Talks über nachhaltige Finanzentscheidungen und mit Menschen, denen dieses Thema genau so wichtig ist, wie ihr selbst. Der Podcast richtet sich an deutschsprachige Zuhörer:innen in der DACH-Region.
Geld gilt – nicht nur bei Frauen – häufig noch als Tabuthema, etwas worüber man nicht offen spricht. Gleichzeitig haben Frauen in der Regel weniger Geld zu veranlagen, und wollen dies entsprechend sicher, mit Anlageformen, die wenig oder auch gar keine Rendite verdienen, tun. Mangelndes Finanzwissen, oder zumindest der Glaube daran zu wenig zu wissen, erhöht die Scheu eine Anlageform jenseits von Sparbuch und Bausparer zu wählen. Der Women’s Money Club bietet die Möglichkeit eines informellen Treffpunkts zum wechselseitigen Erfahrungsaustausch.
Nachhaltigkeit ist hier, um zu bleiben. Im wirtschaftlichen Kontext sprechen wir von ESG (Environment-Social-Governance), ein Begriff der weit mehr als Klima- und Umweltschutz umfasst. Viele Berufe der Zukunft werden sich – auch – mit ESG beschäftigen. Damit ergeben sich interessante zusätzliche Perspektiven für bekannte Berufsbilder und viele neue Berufe/Tätigkeitsbereiche. Diese neuen Berufsbilder erfordern auch neue Kompetenzbündel wie z.B. Regulatorik, Compliance, Datenmanagement, IT Management, Transformationsmanagement, Stakeholder-Management, Inklusionsmanagement sowie digitale Kompetenzen.
Daher: Ohne Fachwissen entstehen Risiken, zusätzliche Kosten und unzureichende Ergebnisse. ESG braucht Know-how!
ESG ist eine Managementaufgabe, die mit Hilfe von Daten, Zahlen und Fakten bewältigt werden kann. Dabei ist Digitalisierung immer öfter der Schlüssel für den zukünftigen Erfolg.
Wofür braucht man aber diese Unmengen an Zahlen, Daten und Fakten? Die Antwort darauf ist ganz einfach: zur Analyse und zur Steuerung der gesetzten Ziele. Die Ergebnisse, die wir daraus ableiten, helfen uns zu erkennen, welche Projekte in der Wertschöpfungskette eines Unternehmens oder eines Geschäftsmodells die größte Wirkung für Umwelt und Gesellschaft erzeugen („Impact Management“). Die professionelle Analyse dieser Big Data ist das Handwerkzeug des modernen Managements, durch sie kann man Ziele definieren und Verbesserungen erreichen.
Fazit: ESG-Zuständige müssen heute und in Zukunft die Digitalisierungsabteilung auf Kurzwahl haben.
Dr. Heidrun Kopp
heidrun.kopp@inafina.org
+43 660 2004 512
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